Archive für August 2007

Kein weiteres Mandat für den Krieg in Afghanistan

Jedes Ziel ist ein Zuhause

In der zweiten Septemberhälfte entscheidet der Bundestag über die Verlängerung der Mandate für die Bundeswehr in Afghanistan. Gemeinsam werden verschiedene Organisationen der Friedensbewegung rechtzeitig vorher eine Petition an den Bundestag einbringen, in der die Abgeordneten aufgefordert werden, dieser Mandatsverlängerung nicht zuzustimmen.

Petition:
Kein Mandat für den Krieg in Afghanistan!
Ich appelliere an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages:

Sagen Sie Nein zur Verlängerung des Mandates der Bundeswehr für einen Krieg in Afghanistan im Herbst 2007. Unterstützen Sie vielmehr Verhandlungen zwischen allen Kriegsparteien.
Respektieren Sie das Friedensgebot und das Verbot eines Angriffskrieges im Grundgesetz!”

Der direkte LINK zur Online-Petition

Hintergrundartikel:

  • Eingebunkert für 40 Jahre
    Der CDU-Sicherheitspolitiker Willy Wimmer (MdB) über den Unwillen der Amerikaner, den Afghanistankrieg zu beenden, und den Unwillen der Bundesregierung, über einen Ausstieg nachzudenken. –> mehr
  • Kein Ausweg aus der Sackgasse Afghanistan?
    Die Friedensbewegung fordert den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Dies heißt jedoch nicht, die Menschen dort ihrem Schicksal zu überlassen. So hat z.B. das Komitee für Grundrechte und Demokratie Vorschläge erarbeitet, wie eine alternatives Vorgehen bezüglich Afghanistan aussehen kann. –> mehr
  • Aufklären, damit die anderen bomben können
    Der im Logistik-Bereich Dienst tuende Oberstleutnant Jürgen Rose hat im März seine Mitarbeit bei der Durchführung des Tornado-Einsatzes verweigert. Den Text seiner Begründung dokumentierte die Wochenzeitschrift “Freitag”. –> mehr

… unten auch!

unten auch

    Realitäten verschiedener Art

    GDL-Streik
    Bahnchef Hartmut Mehdorn nannte die GDL-Forderungen von 31 Prozent mehr Lohn «irrwitzig». So weit so gut, das kann man ja vielleicht noch nachvollziehen. Aber das aus dem Munde eines Mannes, dessen Bezüge im letzten Jahr um 62 Prozent erhöht wurden.
    .
    Seit dem Amtsantritt von Hartmut Mehdorn sind die Bezüge für die acht Vorstandsmitglieder um 400 Prozent gestiegen, in den Jahren 1999 bis 2005 laut Geschäftsbericht von 3,679 Millionen Euro auf 14,693 Millionen Euro.

    .
    Da fragt man sich doch schon, wer da den Realitätsbezug verloren hat …

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    Wasserläufer

    Es ist wirklich gar nicht so schwer …

    wasserläufer1

    … wenn man weiss, wo die Steine liegen ;-)

    –> zur “Auflösung” hier klicken: wasserlauf2

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