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16.9.2007 von milan.
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Sagen Sie, dass Sie nicht einverstanden sind! Aus ganz Europa erhält der EU-Ratspräsident José Sócrates Carvalho Pinto de Sousa die Botschaft: Nicht Marktöffnung für europäische Exporte, sondern Entwicklung in den AKP-Staaten - das müssen EPAs leisten!
Die Zeit wird knapp, die Europäische Union (EU) davon abzuhalten, ungerechte Freihandelsabkommen mit einigen der ärmsten Länder der Welt durchzusetzen, mit voraussichtlich verheerenden Folgen für diese. Seit dem 1. Juli bis zum Jahresende 2007 trägt Portugal im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft die entscheidende Verantwortung.
DIREKT-LINK zur Online-Aktion (dauert nur 2 Minuten)
Hintergrundinformationen:
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22.8.2007 von milan.
In der zweiten Septemberhälfte entscheidet der Bundestag über die Verlängerung der Mandate für die Bundeswehr in Afghanistan. Gemeinsam werden verschiedene Organisationen der Friedensbewegung rechtzeitig vorher eine Petition an den Bundestag einbringen, in der die Abgeordneten aufgefordert werden, dieser Mandatsverlängerung nicht zuzustimmen.
Petition:
Kein Mandat für den Krieg in Afghanistan!
Ich appelliere an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages:
Sagen Sie Nein zur Verlängerung des Mandates der Bundeswehr für einen Krieg in Afghanistan im Herbst 2007. Unterstützen Sie vielmehr Verhandlungen zwischen allen Kriegsparteien.
Respektieren Sie das Friedensgebot und das Verbot eines Angriffskrieges im Grundgesetz!”
Der direkte LINK zur Online-Petition
Hintergrundartikel:
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5.7.2007 von milan.

Starbucks lenkt ein - Oxfam beendet Kampagne
Am 20. Juni haben die äthiopische Regierung und Starbucks eine Vereinbarung zu Vertrieb, Marketing und Lizenzierung von äthiopischem Kaffee unterzeichnet. Dies ist ein wichtiger Erfolg, vor allem für die äthiopischen Kaffeebäuerinnen und -bauern, die hierdurch einen größeren Anteil am Verkaufserlös ihrer weltbekannten Kaffeemarken Sidamo, Harar und Yirgacheffe erhalten können. Oxfam gratuliert Starbucks zu diesem richtigen Schritt und stellt seine Starbucks-Kampagne ein. Wir danken den über 96.000 Unterstützer/innen weltweit, die durch ihre Teilnahme an der Kampagne Starbucks zum Einlenken bewegt haben.
Quelle: Oxfam Deutschland e-Newsletter Juli 2007
Mehr Infos Presseerklärung von Oxfam
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15.5.2007 von milan.

Bücher kaufen wir ja am liebsten im kleinen, gutsortierten Buchladen mit individuellem Beratungsangebot und umfassendem Service. In Freiburg z.B. im Jos Fritz, in Kölle im Anderen Buchladen. Und für alle, die auf online-Bestellung partout nicht verzichten wollen, gibt’s zum Glück auch eine Alternative zum Internetriesen amazon - nämlich Bookzilla.de
Warum das besser ist, als bei amazon zu bestellen steht so auf der Startseite von bookzilla.de:
Bücher kaufen und Freie Software fördern.
Wissen wird immer mehr digitalisiert. Software ist der Schlüssel zum Zugang zu digitalen Informationen. Freie Software garantiert den Menschen den unabhängigen Zugang zu Informationen.
Unternehmen fördern oft Kunst oder Sport, wir engagieren uns als Software-Firma für Freie Software. Eines dieser Engagements ist Bookzilla.de, der weltweit erste Internet-Shop zur Förderung Freier Software. Und das geht so: Für jedes verkaufte Buch erhalten wir eine Provision von 5%. Alle Provisionen gehen zu 100% als Spende an die renommierte Free Software Foundation Europe (FSF Europe).
Auch für gebrauchte Bücher gibt’s eine Alternative: booklooker
Der Vorteil hier: Die Versandgebühren sind oft niedriger. Bei amazon liegen sie in der Regel bei 3,- €, bei booklooker - zumindest bei den Privaten - oft bei 1,10€ (bis 500 g). Das finde ich fairer.
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2.3.2007 von milan.

Am 9. März wird der Bundestag voraussichtlich darüber abstimmen, ob deutsche Aufklärungstornados nach Afghanistan entsendet werden sollen.
Mit einer Entsendung deutscher Aufklärungstornados würde die Bundeswehr aktiv in Kampfeinsätze eingebunden. Die erfassten Zieldaten sind als Grundlage für Bombenangriffe nutzbar und werden mit großer Wahrscheinlichkeit auch so genutzt.

Nach einer aktuellen Umfrage des Forsa-Instituts sind 77 % der Bundesbürger gegen den Tornado-Einsatz. Gehörst Du auch zu dieser Mehrheit? Ist und bleibt dies eine “schweigende Mehrheit”, die keinen Einfluss auf die Politik nimmt und damit Minderheitenpositionen Raum gibt, ihre tödliche (und völkerrechtswidrige!) Politik so einfach umzusetzen?
Es gibt einfache Möglichkeiten, Deine Stimme in die Waagschale für Frieden und Gerechtigkeit zu werfen: z.B. hier ganz einfach über diesen Link zu einer Email-Aktion , bei dem Protestbriefe an die jeweiligen Abgeordneten Deines Wahlkreises geschickt werden. Die Aktion ist automatisiert und dauert weniger als 2 Minuten.
Falls Du nicht weisst, welchem Wahlkreis Du angehörst, kannst Du das hier checken: Wahlkreise
Und für alle, die denken, solche Aktionen bringen ja doch nix, hier eine kleine Geschichte:
Nach den “Erfolgen” von Hiroshima und Nagasaki gab es in den 50er Jahren Planungen, auch im Korea-Kriegs Atombomben einzusetzen. Der Oberbefehlshaber General MacArthur drängte vehement zu einem Atombombeneinsatz gegen China. Der damalige US-Präsident Harry S. Truman lehnte dies jedoch ab. Warum? Hintergründe dieser Position kamen viele Jahre erst ans Licht der Öffentlichkeit: Bei einer der Strategiesitzungen fiel die Bewertung einer Aktion der damaligen Friedensbewegung wesentlich ins Gewicht ‘Reis statt Bomben’. Zehntausende von AmerikanerInnen hatten kleine Säckchen mit Reis und Weizen an den Präsitenten geschickt mit der Botschaft, China nicht anzugreifen, sondern stattdessen Nahrung zu schicken. Von den Strategen wurde dies als Indikator angesehen, dass ein Atombombeneinsatz an der “Heimatfront” großen politischen Schaden anrichten würde.
Fazit war: Die Atomwaffen kamen nicht zum Einsatz.
Die Menschen, die sich damals an der Aktion ‘Reis statt Bomben’ beteiligt hatten, haben diesen Zusammenhang nie direkt erfahren.
An die Öffentlichkeit gelangte dies erst mehr als 30 Jahre später, als über die damaligen Sitzungsprotokolle berichtet wurde.
Und so werden auch wir wahrscheinlich nur sehr selten direkte Rückmeldung bekommen, ob und in welchem Maße unser Aktionen Entscheidungen beeinflussen. Was bleibt, ist die Hoffnung. Wenn dir das ausreicht, wirf deine Stimme in die Waagschale. Vielleicht ist deine Stimme der kleine, letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Und falls dir das zu wenig ist - verbreite diese Info, damit noch weitere “Tropfen” hinzu kommen.
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15.2.2007 von milan.

REALE MITTLERER-OSTEN-FRIEDENSGESPÄCHE
Am Montag werden sich die israelischen, palästinensischen und internationalen Führungsspitzen kurz in Jerusalem treffen, um das erste Mal seit beinahe 7 Jahren über Frieden zu sprechen. Wir müssen ihnen zeigen, dass die Welt sie beobachtet und dass wir von ihnen dringend verlangen, reale Mittlerer-Osten-Friedensgespräche anzufangen.
Mit einem Klick bist Du auf der Seite von ‘avaaz.org’ , einer NGO, die sich für Kampagnen Sozialer Bewegungen einsetzt. Es braucht nur eine knappe Minute, um dort eine aktuelle Online-Petition zu unterzeichnen. Diese Petition wird am Montag in israelischen und palästinensischen Zeitungen mit der Zahl der Unterschriften veröffentlicht und anschließend den Führungsspitzen zugestellt.
20,025 haben die Petition bisher unterschrieben, angestrebt sind mindestens 25,000 UnterzeichnerInnen.

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31.1.2007 von milan.
Den folgenden Beitrag unter die Kategorie “Lichter” zu packen hat schon was von Ironie: Ausgehend von dem Sprichwort “Es ist besser, ein Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu klagen” möchte ich hier hin und wieder kleine Ideen veröffentlichen (nicht unbedingt nur meine eigenen!): Was können wir tun, um diesen Planeten etwas lebenswerter zu machen bzw. ihn überhaupt für unsere Kinder zu erhalten.
Die Ironie liegt jetzt darin, dass es darum geht, für 5 Minuten die Lichter auszuschalten:
Machen Sie mit bei der größten Bürgeraktion gegen den Klimawandel am 1.
Februar 2007!
Das französische Umweltbündnis “L’Alliance pour la Planete”
http://www.lalliance.fr/ ruft alle Bürgerinnen und Bürger zu einer einfachen
Aktion auf:
FÜNF MINUTEN PAUSE FÜR DEN PLANETEN
Schalten Sie am 1. Februar 2007 zwischen 19.55 Uhr und 20.00 Uhr alle
Lichter aus und trennen Sie alle elektrischen Geräte vom Netz.
Es geht nicht darum, an diesem Tag fünf Minuten lang Strom zu sparen,
sondern darum, die Bürgerinnen und Bürger, die Medien und die
Entscheidungsträger auf die Energieverschwendung aufmerksam zu machen und
auf die Notwendigkeit sofort zu handeln!
Fünf Minuten Pause für den Planeten - das kostet nicht viel Zeit, das kostet
kein Geld, und es wird den Politikern und Politikerinnen zeigen: Der
Klimawandel ist ein Thema, das die politische Debatte bestimmen muss.
Warum am 1. Februar? An diesem Tag erscheint in Paris der neue Bericht des
IPCC, der zwischenstaatlichen Klima-Expertengruppe der Vereinten Nationen.
Diese Gelegenheit muss genutzt werden, um den Blick auf die Dringlichkeit
des weltweiten Klimaproblems zu lenken.
Wenn wir uns alle beteiligen, wird diese Aktion große Wirkung in den Medien
und bei der Politik haben!
Bitte verbreiten Sie diesen Aufruf so weit wie möglich über Ihre Verteiler,
auf Ihren Internetseiten und Newslettern.
Kontakt:
Cyrielle den Hartigh, Les Amis de la Terre
cyrielle.denhartighätamisdelaterre.org
http://www.amisdelaterre.org/Participez-a-la-plus-grande.html

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4.1.2007 von milan.

Der US-Kriegsdienstverweigerer Agustín Aguayo ist seit Anfang Oktober im US-Militärgefängnis in Mannheim inhaftiert, weil er sich weigerte, sich zwangsweise zum erneuten Einsatz in den Irak bringen zu lassen. Zudem lehnt das Militär seit über zwei Jahren seine Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer ab. Nun droht ihm eine Strafe von bis zu sieben Jahren Haft. Das Militärgerichtsverfahren begann am 12. Dezember 2006 in Schweinfurt.
Meiner Meinung nach zeigen Menschen wie Agustin Aguayo Mut und Verantwortung. Sie sind bereit, harte Konsequenzen für ihre Entscheidungen in Kauf zu nehmen. Wichtiger als Gehorsam ist es, sich selbst treu zu bleiben.
Unterstützen Sie den US-Verweigerer Agustín Aguayo und senden Sie ihm online eine Solidaritätspostkarte. Damit können Sie auch dem US-Militär zeigen, dass Agustín Aguayo internationale Unterstützung genießt.
Kontakt und weitere Informationen finden sich hier

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